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SUMMARY:BETRIEBS | WERK | SCHAU II
DESCRIPTION:zu Gast: Komponist Matthias Leboucher \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAusgefeilte Konzertprogramme entstehen aus komplexen Überlegungen\, die im Moment der Aufführung ganz hinter das musikalische Erleben zurücktreten sollen. Dasselbe gilt für die individuellen Kompositionen eines solchen Programms\, das sich dem Ohr als hoffentlich vollendetes Produkt darbietet. Die Fragen\, die sich dem Publikum stellen\, versucht oft das Programmheft so gut wie möglich vorwegzunehmen und zu beantworten. \n\n\n\nWas in diesem bewährten Modell kaum eine Rolle spielt\, sind Ihre Fragen aus dem Moment des Hörens heraus\, Ihre Reaktion auf die Musik und gerne auch Ihre Wünsche. Dafür einen passenden Rahmen zu schaffen\, ist die Idee hinter BETRIEBS|WERK|SCHAU\, unserer neuen Konzertreihe im Probenraum. Für jede Ausgabe ist eine Komponistenpersönlichkeit eingeladen\, ein eigenes Kammermusikwerk vorzustellen. Gesungen und gespielt von den Mitgliedern unserer Klangkörper und moderiert von J.Marc Reichow oder Ekkehard Windrich spüren wir zusammen mit Ihnen nach\, was hinter dem Werk steckt. \n\n\n\nDabei tauchen wir so tief hinein\, wie Sie wollen: Eine einzelne Passage oder einen ganzen Abschnitt wiederholen? Den Sinn bestimmter Spiel- oder Gesangstechniken erklären? Unverständnis oder Kritik äußern? Nur zu\, wir sind das KlangForum und nehmen unseren Namen ernst. Hier geht es um den persönlichen Kontakt zwischen Ausführenden und Publikum und en passant möchten wir Ihnen auch zeigen\, worin der Löwenanteil unserer Arbeit besteht und wo er stattfindet: nicht auf der Bühne\, sondern hier im Probenraum. Die Atmosphäre ist ebenso aufmerksam wie ungezwungen. \n\n\n\nAls Eröffnungsritual ist jedem Konzert ein gregorianischer Choral vorangestellt – Teil eines großartigen\, quicklebendigen Repertoires\, das es (neu) zu entdecken gilt\, ganz wie die zeitgenössische Musik. \n\n\n\nIn dieser Ausgabe ist der Komponist Matthias Leboucher zu Gast. \n\n\n\nMatthias Leboucher ist ein französischer Komponist und Pianist\, der derzeit zwischen Salzburg und Wien lebt. Sein Arbeitsfeld umfasst Instrumental- und elektronische Musik\, Performance\, Jazz\, Installationen und Medienkunst. \n\n\n\nTickets ab sofort über Reservix sowie an allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen.  \n\n\n\nDer Eintritt für unsere Mitglieder ist frei! \n\n\n\nKomposition: \n\n\n\n\nMatthias Leboucher : CHANSON XXI (1524) \, für 3 Stimmen und Elektronik \, 2025\n\n\n\nMatthias Leboucher : DE L’AMITIÉ\n\n\n\nMatthias Leboucher : THE SICK ROSE\n\n\n\n\nMitwirkende:\n\n\n\n\nSarah Kuppinger — Sopran\n\n\n\nHelene Böhme — Sopran\n\n\n\nJulie Catherine — Mezzosopran\n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG\n\n\n\n\nModeration: J. Marc Reichow \n\n\n\nLeitung: Ekkehard Windrich \n\n\n\nVeranstalter: KlangForum Heidelberg e.V.
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SUMMARY:BÄR
DESCRIPTION:Wenn BÄR die ersten Töne seiner zeitlosen Popsongs anschlägt\, wirkt alles kurz langsamer. Wo viele sich wünschen echten emotionalen Raum zu finden\, einen Moment\, in dem man nicht nur zuhören\, sondern fühlen kann\, genau dort setzt BÄR an. \n\n\n\nSein Sound verbindet moderne Pop-Elemente mit einer warmen\, internationalen Energie. Mit seiner groovigen Liveband verbindet er eingängige Hooks mit träumerischen Höhen zu einem modernen\, eleganten Liveset. \n\n\n\nBÄR und seine Band schaffen eine Atmosphäre die noch lange in Erinnerung bleiben wird: emotional und nahbar\, oder wie BÄR es selber ausdrückt: „It takes you higher.“ \n\n\n\nTICKETS HIER \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEinlass: 19:00 Uhr \n\n\n\nBeginn: 20:00 Uhr \n\n\n\nEnde: 22:00 Uhr
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SUMMARY:Jil Pappert Quartett
DESCRIPTION:New Urban Jazz \n\n\n\n\n\nMit ihrem Quartett entwirft die Mannheimer Sängerin und Komponistin Jil Pappert ihre ganz eigene Klangsprache: „New Urban Jazz“. \n\n\n\nZwischen traditionellem Jazz\, Neo-Soul und R’n’B entsteht ein moderner\, vielschichtiger Sound voller Wärme\, Groove und Haltung. Ihre Songs verbinden gesellschaftliche Fragen mit persönlichen Emotionen – reflektiert\, kraftvoll und nahbar. \n\n\n\nAls gefragte Musikerin stand sie schon u.a. mit Judith Hill beim Stuttgarter Jazz Open und als Teil der Band um Andreas Kümmert auf der Bühne. \n\n\n\nMit ihrer eigenen Band präsentiert Jil Pappert eine junge\, selbstbewusste Jazz-Generation – neugierig\, stilistisch offen und live voller Energie. \n\n\n\nTICKETS HIER \n\n\n\n\nhttps://youtu.be/YUG6ku2DRX8?list=PLwPP4MycM4Zxbs_D3XIw_HPZSrpWdwy_e\n\n\n\n\nEinlass: 19 Uhr
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SUMMARY:Unabhängigkeit 1776–2026 ?
DESCRIPTION:Uraufführung — Joanne Metcalf : The Unfinished Dream \, 2026 \n\n\n\nUraufführung — Stefan Litwin : New York Studie – 5. März 1968 \, 2024/2025 \n\n\n\n\n\n\n\nDer 250. Jahrestag der »Unanimous Declaration of the Thirteen United States of America« (Amerikanische Unabhängigkeitserklärung) steht bevor\, und wie die mächtigste Nation der Erde zu diesem Zeitpunkt aussehen wird\, liegt für uns im Dunklen.Umso mehr lohnt ein Blick darauf\, wie die USA zum Fluchtpunkt der europäischen Aufklärung werden konnten. Denn auch wenn Fragen von Geld und Macht selbstverständlich eine prominente Rolle für die Loslösung vom englischen Königreich gespielt haben\, möchte die Unabhängigkeitserklärung vor allem das aufgeklärte Individuum im öffentlichen Raum und im politischen Entscheidungsgefüge verankern. \n\n\n\nSolche Entfaltungsbestrebungen des Individuums sind typisch für das Europa des 18. Jahrhunderts und spiegeln sich auch im veränderten Verhältnis zur Religion wider. Carl Philipp Emanuel Bach wendet sich im Vorwort seiner »Zwei Litaneien« (1786) gegen das zur Routine gewordene »Geplapper« religiöser Formeln und möchte durch für diese Zeit moderne Harmonik zu Erkenntnisgewinn beitragen. \n\n\n\nAngesichts der eigenen Religionsgeschichte tut Europa gut daran\, nicht arrogant über die US-amerikanische Ausprägung des Christentums hinwegzugehen\, aller evangelikalen Auswüchse zum Trotz. Religion und ihre freie Ausübung gehören zum Kern der amerikanischen Demokratie und finden ihren bewussten Niederschlag nicht zuletzt in den jüngeren Werken Joanne Metcalfs (Uraufführung). \n\n\n\nCharles Ives ist zwar kein Unbekannter mehr\, seine Bedeutung für die amerikanische Musikgeschichte und der künstlerische Reichtum seines Werkes werden jedoch immer noch unterschätzt. Im europäischen Musikbegriff verwurzelt\, beschritt Ives in der Folge eigenständig neue Wege: Neben seiner polytonalen Harmonik entwickelte er außerdem kompositorische Zufallsverfahren\, mit denen er sich vom alten Kontinent ablöste. Das eindrucksvolle Liedschaffen Ives‘ zeigt beides: die intime Kenntnis des europäischen Erbes und die selbstbewusste kulturelle Eigenständigkeit der USA. \n\n\n\nEs ist eine spannende und spekulative Frage\, wie sich die klassische Musikszene der USA nach Ives entwickelt hätte ohne den erzwungenen Zustrom der klügsten Köpfe nach 1933 – in diesem Zusammenhang erhält die Formulierung »Fluchtpunkt der europäischen Aufklärung« eine ganz neue Dimension. Der Einfluss Arnold Schönbergs\, mit dessen Traditionalbearbeitung »My Horses Ain’t Hungry« (europäische Erstaufführung!) das Programm endet\, ist auch in den USA bis heute zu spüren. \n\n\n\nStefan Litwin gibt in »New York Studie – 5. März 1968« (Uraufführung) einen bissigen\, grimmig-optimistischen Ausblick auf die Zukunft. Der Text Uwe Johnsons über die allgegenwärtigen Kakerlaken als heimliche Herrscher New Yorks und ihre berüchtigte Überlebensfähigkeit wirkt wie eine ironische Metapher auf die Unverwüstlichkeit der amerikanischen Demokratie.Man wird doch wohl noch hoffen dürfen. \n\n\n\nKomposition: \n\n\n\n\nCharles Ives : In Flanders Fields \, for voice and piano; from: Three Songs of the War \,1917\n\n\n\nCarl Philipp Emanuel Bach : Die neue Litanei\n\n\n\nCharles Ives : Tom Sails Away \, for voice and piano; from: Three Songs of the War \, 1919\n\n\n\nCharles Ives : He is There! \, for solo voice\, choir and instruments; from: Three Songs of the War \, 30 May 1917\n\n\n\nArnold Schönberg : My Horses Ain’t Hungry \, Appalachian Folk Song \n\n\n\n\nMitwirkende:\n\n\n\n\nSarah M. Newman — Sopran\n\n\n\nKarera Fujita — Sopran\n\n\n\nIngvill Statle Skjørten — Mezzosopran\n\n\n\nBarbara Ostertag — Alt\n\n\n\nManuel König — Tenor\n\n\n\nHubert Mayer — Tenor\n\n\n\nLuciano Lodi — Bariton\n\n\n\nFlorian Drexel — Bass\n\n\n\nJ. Marc Reichow — Pianist\n\n\n\n\n\nSCHOLA HEIDELBERG\n\n\n\nKooperationsensemble aisthesis & friends\n\n\n\n\nLeitung: Ekkehard Windrich \n\n\n\nVeranstalter: KlangForum Heidelberg e.V. \n\n\n\nTickets gibt es hier
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SUMMARY:Trio Tikismikis
DESCRIPTION:Argentinian Roots \n\n\n\n\n\nDieses Trio entfacht die lebendige Musik Argentiniens neu. Ihre Arrangements verbinden traditionelle Chacareras\, Gatos\, Zambas und Bailecitos mit poetischer Leidenschaft und zeitgenössischer Kraft und schlagen dabei eine Brücke zwischen tief verwurzelter Folklore und moderner\, jazznaher Klangsprache. \n\n\n\nDie drei Musiker*innen reichern bekannte „Peña“-Klassiker ebenso wie seltene Schätze des argentinischen Repertoires an und schaffen so eine mitreißende Klangwelt. Ihre Musik erzählt von Liebe\, Land und Aufbruch\, von sozialer Ungleichheit und kollektiver Erinnerung – ein intensives Erlebnis für alle\, die Folklore in lebendiger\, gegenwärtiger Form hören wollen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTickets hier \n\n\n\n\n\nEinlass: 19:00 UhrBeginn: 20:00 UhrEnde: 21:30 Uhr \n\n\n\nMarco Grancelli – Vocals\, GitarreLuciano Luna – Vocals\, Bombo Leguero & BandonéonChloé Bousquet – Violine\, Vocals
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DESCRIPTION:Zu Gast: Komponist Haosi Howard Chen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAusgefeilte Konzertprogramme entstehen aus komplexen Überlegungen\, die im Moment der Aufführung ganz hinter das musikalische Erleben zurücktreten sollen. Dasselbe gilt für die individuellen Kompositionen eines solchen Programms\, das sich dem Ohr als hoffentlich vollendetes Produkt darbietet. Die Fragen\, die sich dem Publikum stellen\, versucht oft das Programmheft so gut wie möglich vorwegzunehmen und zu beantworten. \n\n\n\nWas in diesem bewährten Modell kaum eine Rolle spielt\, sind Ihre Fragen aus dem Moment des Hörens heraus\, Ihre Reaktion auf die Musik und gerne auch Ihre Wünsche. Dafür einen passenden Rahmen zu schaffen\, ist die Idee hinter BETRIEBS|WERK|SCHAU\, unserer neuen Konzertreihe im Probenraum. Für jede Ausgabe ist eine Komponistenpersönlichkeit eingeladen\, ein eigenes Kammermusikwerk vorzustellen. Gesungen und gespielt von den Mitgliedern unserer Klangkörper und moderiert von J.Marc Reichow oder Ekkehard Windrich spüren wir zusammen mit Ihnen nach\, was hinter dem Werk steckt. \n\n\n\nDabei tauchen wir so tief hinein\, wie Sie wollen: Eine einzelne Passage oder einen ganzen Abschnitt wiederholen? Den Sinn bestimmter Spiel- oder Gesangstechniken erklären? Unverständnis oder Kritik äußern? Nur zu\, wir sind das KlangForum und nehmen unseren Namen ernst. Hier geht es um den persönlichen Kontakt zwischen Ausführenden und Publikum und en passant möchten wir Ihnen auch zeigen\, worin der Löwenanteil unserer Arbeit besteht und wo er stattfindet: nicht auf der Bühne\, sondern hier im Probenraum. Der bietet adäquate Produktionsbedingungen und kostet entsprechend Miete\, doch der Eintritt zur BetriebsWerkSchau ist frei und die Atmosphäre ebenso aufmerksam wie ungezwungen. \n\n\n\nAls Eröffnungsritual ist jedem Konzert ein gregorianischer Choral vorangestellt – Teil eines großartigen\, quicklebendigen Repertoires\, das es (neu) zu entdecken gilt\, ganz wie die zeitgenössische Musik. \n\n\n\nHaosi Howard Chen (*1991) stammt aus Shanghai und migrierte als Kind in die USA\, wo er sein Bachelorstudium mit Hauptfach Komposition sowie Klavier an der University of California Los Angeles (UCLA) abschloss. Während seines Bachelorstudiums erhielt er neben Stipendien auch zahlreiche Preise und war danach als Musiktheorie-Lehrbeauftragter an der UCLA tätig.  \n\n\n\nSein Kompositionsmasterstudium bei Wolfgang Rihm und Markus Hechtle an der Hochschule für Musik Karlsruhe schloss er als Stipendiat der Landesgraduiertenförderung mit Auszeichnung ab und führte dort sein Studium im Solistenexamen weiter. Wichtige Impulse erhielt er u.a. von Mark Andre\, Brian Ferneyhough\, Rebecca Saunders\, Johannes Schöllhorn und Kunstwerken von Sean Scully. 2021 erhielt er u.a. das Wolfgang-Rihm-Stipendium der Hoepfner-Stiftung (Karlsruhe). \n\n\n\n„Wie als Liebhaber von Geschichte aller Art interessiert er sich auch in seiner Komposition für einen reizvollen Dialog zwischen scheinbar widersprüchlichen Ideen\, durch den eine weniger befahrene jedoch vertraute Straße zu betreten ist. Die Musik erkennt weder bestimmten Stil noch befestigte Sprache an; sie lernt man nur mit der Zeit kennen.“ \n\n\n\nHaosi Howard Chen war mit dem Auftragswerk different anthems am Programm Konfuzius und die neue Weltordnung I des KlangForum Heidelberg beteiligt\, welches 2022 in Heidelberg (UA) und Bonn (Beethovenhaus) zur Aufführung kam.  \n\n\n\nTickets ab sofort über Reservix sowie an allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen. \n\n\n\nDer Eintritt für unsere Mitglieder ist frei! \n\n\n\nMitwirkende:\n\n\n\n\nSarah Kuppinger — Sopran\n\n\n\n\nModeration: J. Marc Reichow \n\n\n\nLeitung: Ekkehard Windrich \n\n\n\nVeranstalter: KlangForum Heidelberg e.V. \n\n\n\nGäste:Jie Wan | ViolineMagdalena Cerezo | Klavier
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